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Wie geht ihr Unternehmen mit dem Hinweisgeberschutz um?

Warten Sie noch ab, oder nehmen Sie ihn schon ernst? Es wird schon nicht so heiß gegessen werden? Ihr Unternehmen braucht das nicht, weil Ihre Mitarbeiter:innen auch so zu Ihnen kommen, wenn etwas schiefläuft? Außerdem haben Sie einen Beschwerdebriefkasten, den die Mitarbeiter:innen verwenden können? Die neuen Vorgaben zum Hinweisgeberschutz sehen anders aus und Sie sollten diese ernst nehmen! Die sorgfältige Umsetzung schützt Ihre Reputation, schafft Vertrauen, sichert Ihre Geschäftsgeheimnisse und hilft Ihnen beim Erkennen von Missständen in Ihrem Unternehmen.

Nützen Sie das Hinweisgebersystem zu Ihrem Vorteil!

Das Meldesystem wird leider oft nur als weitere Belastung für das Unternehmen angesehen. Sie sollten sich lieber bewusst machen, welchen Nutzen es hat.

Ein richtig und sorgfältig umgesetztes Hinweisgebermeldesystem schafft Ihnen folgende Möglichkeiten:

 

  • Vertrauen erwecken

  • Missstände früh genug erkennen und dadurch rasch und professionell reagieren

  • Schutz Ihrer Reputation und Geschäftsgeheimnisse durch interne Behandlung kritischer Informationen

  • präventive Vermeidung von Verstößen

Beispiele für Missstände gibt es viele, deren rasche Aufdeckung für Unternehmen wichtig sind:

ein bislang unerklärlicher Warenschwund, verbotene Kickback-Zahlungen an Mitarbeiter:innen, Schlampereien bei der Entsorgung von Problemstoffen, Mängel beim Datenschutz, Pflegemissstände in Spitals- oder Heimbetrieben und viele mehr..

High Fives

Einfach und sicher - so funktioniert´s!

Wir sind dankbar mit LegalTegrity einen zuverlässigen Partner in der technischen Umsetzung zu haben.

  • Ganz einfach und anonym einen Hinweis auf eine Regelverletzung oder Gesetzesverstoß geben.

  • Der/Die Hinweisgeber:in benötigt nur einen Internetzugang.

  • Ohne Vorkenntnisse nutzbar.

  • Vollständig anonyme und sichere Kommunikation – online oder per Telefon.

Darum zu WMWP auslagern:

Eine Auslagerung an professionelle Partner stellt sicher, dass die Anforderungen an den Meldekanal sorgfältig umgesetzt sind. Die Meldungen werden fachlich aufgearbeitet und dokumentiert. Nach der Prüfung der Relevanz der Meldung, werden geeignete Folgemaßnahmen dem Unternehmen vorgeschlagen.

Kurzum, dem Unternehmen wird alles abgenommen und es wird nur dann involviert, wenn tatsächlich eine Folgemaßnahme zu setzen ist.

Zudem wird sichergestellt, dass der/die Hinweisgeber:in vertraulich behandelt werden. Gerade in KMU‘s kann auf Grund der Größe des Mitarbeiterstands und dadurch die leichtere Indentifizierbarkeit der Mitarbeiter:innen die Vertraulichkeit oft nur durch eine Auslagerung sichergestellt werden. Die vertrauliche Behandlung ist der wesentliche Baustein, um Vertrauen in das Hinweisgebersystem zu sichern, und externe Meldungen oder Veröffentlichungen zu vermeiden.

WMWP-Whistleblow

FAQs

Was ist das HinweisgeberInnenschutzgesetz (HSchG)?
Was ist ein internes Hinweisgebermeldesystem?
Welchen Nutzen bringt ein internes Meldesystem?
Wer muss ein internes Hinweisgebersystem einrichten?

Möchten Sie mehr erfahren?

Dr. Roman Hager ist Ihr persönlicher Ansprechpartner in unserer Kanzlei

M +43 1 512 59 55 800 • T +43 1 512 59 55

roman.hager@actlegal-wmwp.com

Wiedenbauer Mutz Winkler & Partner Rechtsanwälte GmbH

Am Heumarkt 10 • 1030 Wien

 

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Was sagt die Presse dazu?

Die Presse:

Mehr Schutz für Hinweisgeber

Whistleblower-Richtlinie. Österreich ist mit der Umsetzt in Verzug, sobald das Gesetz vorliegt, wird alles schnell gehen müssen. Aber auch aus anderen Gründen sollten Unternehmen mit der Einrichtung von Meldekanälen nicht länger warten.

Der Standard:

Whistleblower-Schutz schützt das Unternehmen

Egal wie Österreich die Hinweisgeber-Richtlinie der EU umsetzt, sollten private und öffentliche Stellen für funktionierende interne Meldekanäle sorgen. Denn so können sie vermeiden, dass Missstände öffentlich bekannt werden.